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Küste Estoril

Eine große Auswahl wundervoller Erfahrungen erwartet die Besucher der Küste Estoril, auβerdem liegt Lissabon nur eine halbe Stunde mit dem Auto oder mit dem Zug entfernt.

Wenn Sie gern Westen fahren, fällt Ihr Blick sofort auf ein Gebirge, das sich majestätisch erhebt, einen romantischen, mystischen Schatten über Sintra wirft, dem Ort, der sich auf seiner Nordseite eingenistet hat.

Zum Kulturreichtum Sintras zählen die Maurenfestung, der Pena Palast und der Palast im Ort, einige Denkmäler, aber auch das Gebirge und der Naturpark Sintra-Cascais, sind als Landschaft von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden.

Im Norden von Sintra, in der Gemeinde Mafra finden Sie eine landwirtschaftliche Region, die von der Zivilisation noch nicht zerstört ist.

Wie in solch einer Gegend zu erwarten , finden Sie hier einige der besten Gerichte der portugiesischen Küche, einschlieβlich des berühmte Spanferkels von Negrais.

Im nördlichsten Zipfel dieser Region wird Sie der Ort Mafra überraschen : Plötzlich aus dem Nichts erhebt sich das enorme Kloster aus dem 18. Jahrhundert, der Nationalpalast Mafra, berühmt durch seine Glocken der Basilika, seine Bibliothek, alles einen Besuch wert. Um das Kloster herum gab es damals ein königliches Jagdrevier, heute ein Wildpark mit Hirschen und Wildschweinen und einer alten Falknerei. Sie können hier auch Abendteuersport ausüben.

Was die Estoriler Küste zu einem aufregenden Urlaubsziel macht, einzigartig auf der Welt, ist seine groβe Vielfältigkeit von Stimmungen und seine kontrastreichen Landschaften auf einem so kleinem Gebiet.

Wo immer Sie sich in der Region treffen möchten, alles erreichen Sie in einer halben Stunde mit dem Auto.

Auβer dem bereits oben beschriebenen, können Sie sich hier auch Ihren ganz speziellen und persönlichen Hobbies widmen.

Cascais

Obgleich Cascais einer der beliebtesten, nobelsten Badeorte an der Küste Estoril ist, hat er sich im Ortskern den Charme des alten Fischerdorfes bewahrt. An dem kleinen Strand, wo die bunten Fischerboote liegen, ziehen die Fischer ihren Fang an Land, verkaufen ihn in der lota (Fischauktionshalle) nebenan und flicken ihre Netze. Dahinter lockt die kleine Palmenpromenade von der Arbeitswelt in die Welt der Cafés und Geschäfte. Großartige Sehenswürdigkeiten hat Cascais nicht zu bieten, dafür einige schöne Strandbuchten. Zum Standardprogramm aller Reisebusse gehört die Boca do Inferno ("Höllenschlund") etwas außerhalb von Cascais, wo das Meer seine Wellen mit tösendem Gebraus in einen 20 Meter hohen Felsenkessel schlägt.
Komfortable Herbergen gibt es in Cascais unzählige. Die privilegierten Plätze am Kliff und in Strandnähe sind freilich nur wenigen vorbehalten.

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